Konkordanz der äthiopische Bibel

Während wir den Wert einer Konkordanz für verschiedene Arten von Studien (literarische, linguistische, philologische usw.) zugeben, ist die Situation im Fall der äthiopischen Bibel noch bedeutsamer, da wir in dieser Hinsicht nicht genügend Werkzeuge haben. Man kann hier die Konkordanz zur äthiopischen Version der Psalmen von Monica Devens erwähnen, die zu den seltenen Beiträgen in diesem Bereich gehört (Wiesbaden, 2001). Auch Lusini hat eine solche zur Himmelfahrt des Jesaja erstellt (Wiesbaden, 2003). Die Konkordanz basiert auf der Mahebara Hawariat genannten Ausgabe, die von äthiopischen Gelehrten erstellt wurde. Sie gibt den textus receptus wieder. Die erste Spalte gibt die Anzahl der Vorkommen eines jeden Wortes in den genannten biblischen Büchern in Ge’ez an. So kann der Leser erkennen, ob ein Begriff in der äthiopischen Bibel besonders häufig oder selten ist. Die nächste Spalte gibt den Eintrag an, streng nach der alphabetischen Reihenfolge, unter Berücksichtigung der silbischen Vokalisierung (vgl. Dillmann, A., Lexicon Linguae Aethiopicae cum indice latino [Reproductio phototypica editionis 1865], Osnabrück, Biblio Verlag, 1970 Dillmann, Lexicon). Da der Eintrag einen Begriff so wiedergibt, wie er im biblischen Text vorkommt, kann man die Vorkommen nachschlagen, ohne unbedingt den Wortstamm eines bestimmten Substantivs oder Verbs zu kennen. Die nächste Spalte gibt die genaue Stelle des Eintrags an, nämlich das Kapitel und den Vers. Die letzte Spalte bietet den Kontext (oder das Zitat), in dem jedes Wort vorkommt, was für die semantische Analyse unerlässlich ist. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Während wir den Wert einer Konkordanz für verschiedene Arten von Studien (literarische, linguistische, philologische usw.) zugeben, ist die Situation im Fall der äthiopischen Bibel noch bedeutsamer, da wir in dieser Hinsicht nicht genügend Werkzeuge haben. Man kann hier die Konkordanz zur äthiopischen Version der Psalmen von Monica Devens erwähnen, die zu den seltenen Beiträgen in diesem Bereich gehört (Wiesbaden, 2001). Auch Lusini hat eine solche zur Himmelfahrt des Jesaja erstellt (Wiesbaden, 2003). Die Konkordanz basiert auf der Mahebara Hawariat genannten Ausgabe, die von äthiopischen Gelehrten erstellt wurde. Sie gibt den textus receptus wieder. Die erste Spalte gibt die Anzahl der Vorkommen eines jeden Wortes in den genannten biblischen Büchern in Ge’ez an. So kann der Leser erkennen, ob ein Begriff in der äthiopischen Bibel besonders häufig oder selten ist. Die nächste Spalte gibt den Eintrag an, streng nach der alphabetischen Reihenfolge, unter Berücksichtigung der silbischen Vokalisierung (vgl. Dillmann, A., Lexicon Linguae Aethiopicae cum indice latino [Reproductio phototypica editionis 1865], Osnabrück, Biblio Verlag, 1970 Dillmann, Lexicon).

Da der Eintrag einen Begriff so wiedergibt, wie er im biblischen Text vorkommt, kann man die Vorkommen nachschlagen, ohne unbedingt den Wortstamm eines bestimmten Substantivs oder Verbs zu kennen. Die nächste Spalte gibt die genaue Stelle des Eintrags an, nämlich das Kapitel und den Vers. Die letzte Spalte bietet den Kontext (oder das Zitat), in dem jedes Wort vorkommt, was für die semantische Analyse unerlässlich ist.

Concordance of the four Gospels

Concordance of the Acts, Catholic Epistles and Apocalypse

Concordance of the Pauline Epistles

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